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	<title>Kommentare zu: PDF/X &#8211; Leitfaden Teil 4</title>
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	<description>Der Blog zu Repro, Druckvorstufe, Druck und Internet</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 23:45:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Druckerei WIRmachenDRUCK</title>
		<link>http://www.mastblau.com/2009-02-02/pdfx-leitfaden-teil-4/comment-page-1/#comment-72988</link>
		<dc:creator>Druckerei WIRmachenDRUCK</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:08:17 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schönes Tutorial zur Erstellung drucktauglicher pdf-Dateien mit PDFX-Zertifizierung. Kompliment!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schönes Tutorial zur Erstellung drucktauglicher pdf-Dateien mit PDFX-Zertifizierung. Kompliment!</p>
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		<title>Von: Ragi</title>
		<link>http://www.mastblau.com/2009-02-02/pdfx-leitfaden-teil-4/comment-page-1/#comment-72422</link>
		<dc:creator>Ragi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 13:45:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mastblau.com/?p=719#comment-72422</guid>
		<description>@Sabine
Ja, da hast du schon recht. natürlich sollte man so lange wie möglich (besonders wenn noch Tonwertkorrektur, selektive Farbkorrektur, ... ausstehen) im grösstmöglichsten Farbraum arbeiten. Je später man nach cmyk konvertiert umso besser. Anfänger werden hier eher früher als später nach CMYK konvertieren, da diese sich hier leichter tun, als Farbänderungen im RGB Modus durchzuführen.

Nicht zu vergessen, dass dieser Leitfaden speziell auf die Zielgruppe Anfänger abzielt. Aber auch den Profis  aus dem Printgewerbe würde ich empfehlen, letzten Endes in dem CMYK Modus zu wechseln, da dieser hier noch allerhand punkto Schärfe, Tiefenzeichnung, Schwarzaufbau, ... herausholen kann.

Dies trifft hauptsächlich auf die Werbeindustrie zu, welche geschönte Bilder voraussetzt. Wird nur irgend ein Billig-Prospekt gedruckt, welcher nichts kosten darf und auf ho-ruck produziert wird, sind diese Schritte natürlich nicht notwendig, allerdings bezweifle ich, ob Anfänger brauchbare Daten liefern können. Da ist der Weg, &quot;lieber ein Schritt mehr&quot; wohl besser.

Die nächste Aussage wird dich wahrscheinlich verwundern.
In 98% der Fällen skaliere ich KEINE Daten extra in Photoshop auf die Endgrösse herunter. Ist eine reine Augenwischerei und zeigt im Druck keinerlei sichtbare Auswirkungen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, jedoch kommen diese nur sehr marginal vor.

Ist dieselbe Leier wie mit zip anstatt jpeg Komprimierung. 
Wird zwar im Prinzip dutzendfach von Theoretikern gepredigt, welche mit der Praxis nichts am Hut haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sabine<br />
Ja, da hast du schon recht. natürlich sollte man so lange wie möglich (besonders wenn noch Tonwertkorrektur, selektive Farbkorrektur, &#8230; ausstehen) im grösstmöglichsten Farbraum arbeiten. Je später man nach cmyk konvertiert umso besser. Anfänger werden hier eher früher als später nach CMYK konvertieren, da diese sich hier leichter tun, als Farbänderungen im RGB Modus durchzuführen.</p>
<p>Nicht zu vergessen, dass dieser Leitfaden speziell auf die Zielgruppe Anfänger abzielt. Aber auch den Profis  aus dem Printgewerbe würde ich empfehlen, letzten Endes in dem CMYK Modus zu wechseln, da dieser hier noch allerhand punkto Schärfe, Tiefenzeichnung, Schwarzaufbau, &#8230; herausholen kann.</p>
<p>Dies trifft hauptsächlich auf die Werbeindustrie zu, welche geschönte Bilder voraussetzt. Wird nur irgend ein Billig-Prospekt gedruckt, welcher nichts kosten darf und auf ho-ruck produziert wird, sind diese Schritte natürlich nicht notwendig, allerdings bezweifle ich, ob Anfänger brauchbare Daten liefern können. Da ist der Weg, &#8220;lieber ein Schritt mehr&#8221; wohl besser.</p>
<p>Die nächste Aussage wird dich wahrscheinlich verwundern.<br />
In 98% der Fällen skaliere ich KEINE Daten extra in Photoshop auf die Endgrösse herunter. Ist eine reine Augenwischerei und zeigt im Druck keinerlei sichtbare Auswirkungen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, jedoch kommen diese nur sehr marginal vor.</p>
<p>Ist dieselbe Leier wie mit zip anstatt jpeg Komprimierung.<br />
Wird zwar im Prinzip dutzendfach von Theoretikern gepredigt, welche mit der Praxis nichts am Hut haben.</p>
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		<title>Von: Sabine</title>
		<link>http://www.mastblau.com/2009-02-02/pdfx-leitfaden-teil-4/comment-page-1/#comment-72421</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 08:50:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Ragi:
Manuelle CMYK-Konvertierung mit mehr Kontrolle. Ok.
Internet=sRGB. Ja. Ist klar. 
BTW: Der Gedanke ist doch so lange wie möglich mit den bestmöglichen Daten zu arbeiten und dann erst ganz am Ende je nach Zielmedium zu konvertieren. Wenn ich gleich zu Anfang aus meinen Daten CMYKs mache, dann kann ich am Ende meiner Arbeit nur mit Abstrichen ein PDF für das Internet erstellen. 
Ebenso: Skalierst Du von vonerein alle Bilddaten auf die Ausgabegröße? Was ist, wenn das Layout verändert wird? Nochmal CMYK/Skalierung? Auch die Datenmenge wird dadurch ja durch redundante Daten nicht notwendiger Weise vergrößert.
Die Frage ist also, ob die Datenmenge und die flexible End-Datenkonvertierung nicht gegen eine Manuelle Konvertierung spricht, bzw. die Vorteile größer sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ragi:<br />
Manuelle CMYK-Konvertierung mit mehr Kontrolle. Ok.<br />
Internet=sRGB. Ja. Ist klar.<br />
BTW: Der Gedanke ist doch so lange wie möglich mit den bestmöglichen Daten zu arbeiten und dann erst ganz am Ende je nach Zielmedium zu konvertieren. Wenn ich gleich zu Anfang aus meinen Daten CMYKs mache, dann kann ich am Ende meiner Arbeit nur mit Abstrichen ein PDF für das Internet erstellen.<br />
Ebenso: Skalierst Du von vonerein alle Bilddaten auf die Ausgabegröße? Was ist, wenn das Layout verändert wird? Nochmal CMYK/Skalierung? Auch die Datenmenge wird dadurch ja durch redundante Daten nicht notwendiger Weise vergrößert.<br />
Die Frage ist also, ob die Datenmenge und die flexible End-Datenkonvertierung nicht gegen eine Manuelle Konvertierung spricht, bzw. die Vorteile größer sind.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ragi</title>
		<link>http://www.mastblau.com/2009-02-02/pdfx-leitfaden-teil-4/comment-page-1/#comment-72418</link>
		<dc:creator>Ragi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 19:57:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mastblau.com/?p=719#comment-72418</guid>
		<description>@ Sabine
CMYK- Konvertierung deshalb, da du hier mehr Kontrolle über das gedruckte Ergebnis hast. Ein anderer Grund wäre, dass gerade Anfänger mit dem CMYK Workflow eher zurechtkommen und daher weniger fehlerhafte Daten abliefern.

Für Internetpublikationen benötigst du das sRBG-Profil, welches einen wesentlich kleineren Farbraum aufweist wie zB das AdobeRGB oder eciRGB. Sowohl AdobeRGB als auch eciRGB sind für das Internet quasi unbrauchbar.

BTW: Der angedachte Workflow in allen Ehren, aber ich kann mir derzeit kaum einen sinnvollen Grund vorstellen, für den Druck und das Internet ein und dieselben Daten zu verwenden. Gerade dann nicht, wenn man für das jeweilige Medium das Optimum herausholen will.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sabine<br />
CMYK- Konvertierung deshalb, da du hier mehr Kontrolle über das gedruckte Ergebnis hast. Ein anderer Grund wäre, dass gerade Anfänger mit dem CMYK Workflow eher zurechtkommen und daher weniger fehlerhafte Daten abliefern.</p>
<p>Für Internetpublikationen benötigst du das sRBG-Profil, welches einen wesentlich kleineren Farbraum aufweist wie zB das AdobeRGB oder eciRGB. Sowohl AdobeRGB als auch eciRGB sind für das Internet quasi unbrauchbar.</p>
<p>BTW: Der angedachte Workflow in allen Ehren, aber ich kann mir derzeit kaum einen sinnvollen Grund vorstellen, für den Druck und das Internet ein und dieselben Daten zu verwenden. Gerade dann nicht, wenn man für das jeweilige Medium das Optimum herausholen will.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine</title>
		<link>http://www.mastblau.com/2009-02-02/pdfx-leitfaden-teil-4/comment-page-1/#comment-72417</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 15:59:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mastblau.com/?p=719#comment-72417</guid>
		<description>Warum sollen alle Bilddaten in CMYK konvertiert werden. Das macht doch Indesign automatisch (auf Wunsch) Wenn zum Beispiel eine PDF im Internet veröffentlichen will, ist es doch gut, die Bilder in AdobeRGB/ProRGB zu halten und nur wenn es benötigt wird am Ende zu konvertieren. 
Dazu ist doch der Workflow gedacht (von Adobe)! Oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollen alle Bilddaten in CMYK konvertiert werden. Das macht doch Indesign automatisch (auf Wunsch) Wenn zum Beispiel eine PDF im Internet veröffentlichen will, ist es doch gut, die Bilder in AdobeRGB/ProRGB zu halten und nur wenn es benötigt wird am Ende zu konvertieren.<br />
Dazu ist doch der Workflow gedacht (von Adobe)! Oder?</p>
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	<item>
		<title>Von: Sabrina</title>
		<link>http://www.mastblau.com/2009-02-02/pdfx-leitfaden-teil-4/comment-page-1/#comment-72415</link>
		<dc:creator>Sabrina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 15:35:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mastblau.com/?p=719#comment-72415</guid>
		<description>Im Prinzip sollte es vollkommen ausreichen, PDFX-1a zertifizierte Dokumente zu erstellen, schliesslich können die meisten die Bilddaten nur im cmyk Modus ordentlich bearbeiten.

Ich finde diesen Leitfaden sehr schwer in Ordnung und werde diesensicherlich weiterempfehlen. Danke. Sabrina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip sollte es vollkommen ausreichen, PDFX-1a zertifizierte Dokumente zu erstellen, schliesslich können die meisten die Bilddaten nur im cmyk Modus ordentlich bearbeiten.</p>
<p>Ich finde diesen Leitfaden sehr schwer in Ordnung und werde diesensicherlich weiterempfehlen. Danke. Sabrina</p>
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