Typometer im Eigenbau

Kategorie: Druckvorstufe |
Typometer

Typometer

Neben dem Fadenzähler war der Typometer ein Tool für den tagtäglichen Gebrauch und ein Muß für Druckvorstufentechniker und Schriftsetzer. Seit dem Aufstieg von Mac & Co und des digitalen Rauschens, sind diese Tools in Vergessenheit geraten. Heute gelten Photoshop, Indesign und FontExplorer als die wichtigsten Werkzeuge eines Web- und Grafik-Designers. Dabei sind diese Werkzeuge zu unrecht von der Bildschirmfläche verschwunden, eignen sich diese doch unter anderem perfekt zur Kontrolle und Bestimmung der Schriftgrössen, Zeilenabstände, Rasterwerten, etc.

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Neue Serie: PDF/X

Kategorie: Druckvorstufe, PDF | 6 Kommentare »

Man mag es eigentlich kaum glauben! Seit rund 1992 gibt es Colormanagement, das PDF/X selbst ist seit 2001 ein bekannter Standard, also doch seit rund 9 Jahren eine bekannte Tatsache (ein in unserer heutigen schnelllebigen Zeit eine enorm lange Zeitspanne), und trotzdem tun sich sowohl Anwender als auch die Industrie extrem schwer damit fehlerfrei umzugehen. Zu widersprüchlich und verworren die Informationen, zu schleissig der der Umgang mit dem Thema Farbe, zu ignorant und zu wenig kooperativ die Vorangehensweise der einzelnen Hersteller, etc.

Das Ergebnis ist bekannt: ein einziges Chaos rund um PDF/X und Colormanagement.
Doch dem soll nun mittels dieser Serie Abhilfe geleistet werden.

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CS4: 10 Gründe für „Bitte warten …“

Kategorie: Druckvorstufe, Software | 3 Kommentare »

Seit kurzem steht die Version der Adobe Creative Suite CS4 zum Kauf bereit. Natürlich stellen sich viele User die Frage, ob man bereits diese Version gefahrlos in der Praxis einsetzen kann, oder ob man nicht etwas zuwarten sollte. Für uns selbst ist die Entscheidung bereits gefallen; wir warten auf alle Fälle noch bis Anfang 2009, wenn nicht sogar noch bis zum nächsten Update mit dem praxisgerechten Einsatz. Und das hat mehrere Gründe.

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Indesign CS4 nach CS2 konvertieren

Kategorie: Druckvorstufe, Tutorials | 11 Kommentare »

Adobe Indesign CS4 ist bereits im Handel zu beziehen und wird schon von einigen übereifrigen real eingesetzt, obwohl das Programm am Markt derzeit noch nicht verwendet wird. Viele Verlage arbeiten noch immer nur mit der CS2er Version und werden demnächst bald ins Schleudern kommen, wenn diese nicht bald auf die aktuelle Version aktualisieren, denn Indesign CS4 Dokumente können nicht in CS2 übernommen werden, auch nicht per „.inx „-Austauschformat. Ausser man wendet folgenden Trick an.

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Projektkalkulator

Kategorie: Druckvorstufe, Webdesign |

Wollten Sie schon immer wissen, was ihre neue Webseite / Magazin / Folder / Logo, etc. kosten wird? Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation NÖ (WKO NÖ) stellt dazu einen kostenlosen, webbasierten Kalkulator zur Verfügung, mit welchem man allerlei graphische Projekte kalkulieren lassen kann. Stundensätze, Zeitaufwand, externe Leistungen eingeben, schon erhält man die Gesamtkosten für das zu kalkulierende Projekt. Den ganzen Artikel lesen »

JPEG mehrmals speichern

Kategorie: Druckvorstufe |

Bezug nehmend auf den Artikel von Michel Mayerle JPEG-Bilder mehrmals speichern? Mehr oder weniger egal…, bei dem behauptet wird, dass mehrmaliges Abspeichern eines Bildes im JPEG-Format keine Auswirkung auf die Qualität des Bildes hat, muss man sagen, dass dies so nicht ganz stimmt. Auch wenn Mayerle in seinem zweiten Beitrag zu beschwichtigen versucht, sollte man beim JPEG Format vorsichtig sein, vor allem, wenn das Bild noch nachträglich bearbeitet werden muss. Den ganzen Artikel lesen »

Auftragsvergabe im Wandel der Zeit

Kategorie: Druckvorstufe, Werbeagentur |

Die Kriterien der Auftragsvergabe im graphischen Gewerbe, speziell die der Druckvorstufe und die der Druckerei, durchleben einen rasanten Wandel. Konnte man früher auf Stammkundschaft aufbauen, so muss man jetzt komplett anders vorgehen, um den nötigen Umsatz einzufahren. Ein Rückblick in alte Zeiten, der heutige Stand und eine vorsichtige Prognose in die nahe Zukunft.

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Duden-Plugin bereitet Probleme

Kategorie: Druckvorstufe |

Das seinerzeit hochgelobte Duden-Korrektor-PlugIn bereitet offensichtlich beim Verpacken von Indesign CS3 grosse Probleme, wenn dieses Plugin deaktivier bzw. nicht installiert ist. Auf der Duden-Webseite ist man sich dessen Problem bewusst und bietet ein Workaround an. Bleibt zu hoffen, dass bald eine entsprechende Lösung gefunden wird, ansonsten dürfte das Plugin, wenn mehrere User an einem Dokument arbeiten, wertlos sein.

Druck: Welche Auflösung optimal?

Kategorie: Druckvorstufe | 2 Kommentare »

Den meisten Graphikern in der Druckvorstufe ist bekannt, dass man für den Magazindruck, welcher üblicherweise im 60er Raster gedruckt wird eine Auflösung der Bilder von 300ppi benötigt. Doch woher kommen diese Angaben und wie kann man die optimale Auflösung für unterschiedliche Rasterweiten errechnen? Ein kleiner Einblick in die Welt der Druckvorstufe, ohne sich allzu sehr im Detail zu verlieren.

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Lzw, jpg oder zip Komprimierung

Kategorie: Druckvorstufe, PDF | 3 Kommentare »

Egal ob Bilder abzuspeichern sind oder man ein PDF ohne sichtbare Qualitätsverluste möglichst klein bekommen will, steht man vor der Wahl die Daten per jpg-, zip- oder lzw-Kompression zu verkleinern. (Anmerkung: LZW-Kompression steht nur in Photshop zur Verfügung!). Doch welches Format liefert das beste Ergebnis im Verhältnis zur Grösse? Leider gibt es zu diesem Thema eine Menge unterschiedlicher Meinungen von sogenannten Experten, welche in der Regel eines gemeinsam haben. Deren Aussagen wurden nie in der Praxis erprobt.

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Adobe Stock Photos vs. Bildagenturen

Kategorie: Druckvorstufe | 2 Kommentare »

Gerade wollte ich einen Artikel zu Adobe Stock Photos im Vergleich zu Bildagenturen schreiben, da musst ich gerade lesen, dass Adobe deren Service mit 31. März 2008 einstellt (siehe Meldung Adobe). In der Tat hatte Adobe zum Teil mit grossen Schwierigkeiten zu kämpfen, obwohl der Grundgedanke eigentlich superb war. Was bleibt ist ein bitterer Nachgeschmack für tausende Adobe Anwender. Den ganzen Artikel lesen »

Nicht jedes PDF ist druckfahig

Kategorie: Druckvorstufe |

Der heutige Standard für das graphische Gewerbe ist das PDF (Portable Document Format). Doch nicht jedes PDF ist automatisch für den Druck geeignet. Auf dem Bildschirm mögen die unterschiedlichen PDFs nahezu gleich aussehen, im Druck können aber gravierende Unterschiede auftreten. Viele Einstellungen sind von Nöten, vieles muss bedacht werden, um der Druckerei druckreife Daten zu liefern.

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2 Jahre InDesign

Kategorie: Druckvorstufe | 2 Kommentare »

Vor knapp mehr als zwei Jahren haben wir uns entschieden Adobe InDesign als Haupt-Layout Programm anstelle von Quark XPress einzusetzen. Zeit ein kurzes Resümee zu ziehen, war es doch intern eine recht große Umstellung, da bei uns in den 12 Jahren davor XPress das unangefochtene Layoutprogramm war.
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Wo Colormanagement nicht ausreicht

Kategorie: Druckvorstufe | 2 Kommentare »

Das Thema Farbmanagement bzw. Colormanagement ist heutzutage in der Werbe- und Druckbranche allgegenwärtig. Wer sich nicht mit Farbmanagement auseinandersetzt, kann eigentlich kaum farbspezifische Aussagen treffen. Die Theorie ist recht simple. Vereinfacht ausgedrückt können mit Hilfe von Colormanagment ein und dieselben Bilddaten für mehrere unterschiedliche Druckverfahren verwendet werden, ohne dass zusätzlich diese manuell angepasst werden müssen. Ist zwar im grossen und ganzen korrekt, die Werbebranche wäre aber sehr gut beraten, es nicht nur bei Farbmanagement zu belassen. Der Qualität zuliebe.
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Verlust des graphischen Know-How

Kategorie: Druckvorstufe, Werbeagentur | 3 Kommentare »

Der Druckvorstufenbereich verkommt immer mehr zur Farce. Obwohl, oder vielleicht gerade deswegen, die einzelnen Softwarekomponenten immer umfangreicher und leistungsfähiger werden, verliert die Werbebranche einen der wichtigsten Leistungsträger und Garant für Qualität: den Experten für Lithographie und Druckvorstufe. Man mag es fast nicht glauben, in den Werbeagenturen und Druckereien sitzen zum grössten Teil Leute, welche von der Druckvorstufe und Datenaufbereitung so gut wie keine Ahnung haben, obwohl diese heutzutage den grössten Teil der Druckunterlagen herstellen.
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Acrobat 8: Fehler bei PDF/X-3 Erstellung

Kategorie: Druckvorstufe |

Seit der Acrobat Version 8.1 erstellt das Programm keine drucktauglichen PDF/X-3 Dateien, sofern diese über die Preflight Option erstellt werden, wie Lisardo ausführlichberichtet. Schuld daran ist u.a die Reparaturfunktion „Farbe konvertieren“, welche alle Farben in den Ausgabefarbraum konvertiert – leider auch den Farbraum Grau, der nach der Konvertierung vierfarbig aufgebaut ist. Zusätzlich werden Transparenzen reduziert und unsichtbare Ebenen gelöscht, was nicht immer im Sinne des Graphikers ist.

Lösung: Nicht über die Preflight Option gehen, sondern über die normale Sichern-Funktion, wo Sie bei Format die Option PDF/X auswählen können.

Mastblau

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