Beiträge in Kategorie: Druckvorstufe


Wollten Sie schon immer wissen, was ihre neue Webseite / Magazin / Folder / Logo, etc. kosten wird? Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation NÖ (WKO NÖ) stellt dazu einen kostenlosen, webbasierten Kalkulator zur Verfügung, mit welchem man allerlei graphische Projekte kalkulieren lassen kann. Stundensätze, Zeitaufwand, externe Leistungen eingeben, schon erhält man die Gesamtkosten für das zu kalkulierende Projekt. (more…)

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Bezug nehmend auf den Artikel von Michel Mayerle JPEG-Bilder mehrmals speichern? Mehr oder weniger egal…, bei dem behauptet wird, dass mehrmaliges Abspeichern eines Bildes im JPEG-Format keine Auswirkung auf die Qualität des Bildes hat, muss man sagen, dass dies so nicht ganz stimmt. Auch wenn Mayerle in seinem zweiten Beitrag zu beschwichtigen versucht, sollte man beim JPEG Format vorsichtig sein, vor allem, wenn das Bild noch nachträglich bearbeitet werden muss. (more…)

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Die Kriterien der Auftragsvergabe im graphischen Gewerbe, speziell die der Druckvorstufe und die der Druckerei, durchleben einen rasanten Wandel. Konnte man früher auf Stammkundschaft aufbauen, so muss man jetzt komplett anders vorgehen, um den nötigen Umsatz einzufahren. Ein Rückblick in alte Zeiten, der heutige Stand und eine vorsichtige Prognose in die nahe Zukunft.

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Das seinerzeit hochgelobte Duden-Korrektor-PlugIn bereitet offensichtlich beim Verpacken von Indesign CS3 grosse Probleme, wenn dieses Plugin deaktivier bzw. nicht installiert ist. Auf der Duden-Webseite ist man sich dessen Problem bewusst und bietet ein Workaround an. Bleibt zu hoffen, dass bald eine entsprechende Lösung gefunden wird, ansonsten dürfte das Plugin, wenn mehrere User an einem Dokument arbeiten, wertlos sein.

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Den meisten Graphikern in der Druckvorstufe ist bekannt, dass man für den Magazindruck, welcher üblicherweise im 60er Raster gedruckt wird eine Auflösung der Bilder von 300ppi benötigt. Doch woher kommen diese Angaben und wie kann man die optimale Auflösung für unterschiedliche Rasterweiten errechnen? Ein kleiner Einblick in die Welt der Druckvorstufe, ohne sich allzu sehr im Detail zu verlieren.

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Egal ob Bilder abzuspeichern sind oder wir ein PDF ohne sichtbare Qualitätsverluste möglichst klein bekommen wollen, steht man vor der Wahl diese per jpg-, zip- oder lzw-Kompression zu verkleinern. Doch welches Format liefert das Beste Ergebnis im Verhältnis zur Grösse? Leider gibt es zu diesem Thema eine Menge unterschiedlicher Meinungen von sogenannten Experten, welche in der Regel eines gemeinsam haben. Deren Aussagen wurden nie in der Praxis erprobt.

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Gerade wollte ich einen Artikel zu Adobe Stock Photos im Vergleich zu Bildagenturen schreiben, da musst ich gerade lesen, dass Adobe deren Service mit 31. März 2008 einstellt (siehe Meldung Adobe). In der Tat hatte Adobe zum Teil mit grossen Schwierigkeiten zu kämpfen, obwohl der Grundgedanke eigentlich superb war. Was bleibt ist ein bitterer Nachgeschmack für tausende Adobe Anwender. (more…)

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Der heutige Standard für das graphische Gewerbe ist das PDF (Portable Document Format). Doch nicht jedes PDF ist automatisch für den Druck geeignet. Auf dem Bildschirm mögen die unterschiedlichen PDFs nahezu gleich aussehen, im Druck können aber gravierende Unterschiede auftreten. Viele Einstellungen sind von Nöten, vieles muss bedacht werden, um der Druckerei druckreife Daten zu liefern.

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Vor knapp mehr als zwei Jahren haben wir uns entschieden Adobe InDesign als Haupt-Layout Programm anstelle von Quark XPress einzusetzen. Zeit ein kurzes Resümee zu ziehen, war es doch intern eine recht große Umstellung, da bei uns in den 12 Jahren davor XPress das unangefochtene Layoutprogramm war.
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Das Thema Farbmanagement bzw. Colormanagement ist heutzutage in der Werbe- und Druckbranche allgegenwärtig. Wer sich nicht mit Farbmanagement auseinandersetzt, kann eigentlich kaum farbspezifische Aussagen treffen. Die Theorie ist recht simple. Vereinfacht ausgedrückt können mit Hilfe von Colormanagment ein und dieselben Bilddaten für mehrere unterschiedliche Druckverfahren verwendet werden, ohne dass zusätzlich diese manuell angepasst werden müssen. Ist zwar im grossen und ganzen korrekt, die Werbebranche wäre aber sehr gut beraten, es nicht nur bei Farbmanagement zu belassen. Der Qualität zuliebe.
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Der Druckvorstufenbereich verkommt immer mehr zur Farce. Obwohl, oder vielleicht gerade deswegen, die einzelnen Softwarekomponenten immer umfangreicher und leistungsfähiger werden, verliert die Werbebranche einen der wichtigsten Leistungsträger und Garant für Qualität: den Experten für Lithographie und Druckvorstufe. Man mag es fast nicht glauben, in den Werbeagenturen und Druckereien sitzen zum grössten Teil Leute, welche von der Druckvorstufe und Datenaufbereitung so gut wie keine Ahnung haben, obwohl diese heutzutage den grössten Teil der Druckunterlagen herstellen.
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Seit der Acrobat Version 8.1 erstellt das Programm keine drucktauglichen PDF/X-3 Dateien, sofern diese über die Preflight Option erstellt werden, wie Lisardo ausführlichberichtet. Schuld daran ist u.a die Reparaturfunktion “Farbe konvertieren”, welche alle Farben in den Ausgabefarbraum konvertiert – leider auch den Farbraum Grau, der nach der Konvertierung vierfarbig aufgebaut ist. Zusätzlich werden Transparenzen reduziert und unsichtbare Ebenen gelöscht, was nicht immer im Sinne des Graphikers ist.

Lösung: Nicht über die Preflight Option gehen, sondern über die normale Sichern-Funktion, wo Sie bei Format die Option PDF/X auswählen können.

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Um optimale Qualität sicherzustellen sind gewisse Richtlinien notwendig an denen man sich halten kann / soll. Dies fängt bereits bei der Konzepterstellung an, geht über den ersten Entwurf, der Auswahl der Bilder in Abhängigkeit auf die zukünftigen Schaltungen bis hin zur PDF-Erstellung für den Druck mit Hilfe des standardisierten Verfahrens Color-Management, welchem in Zukunft wesentlich mehr Bedeutung zugemessen werden soll. Die Zeiten, wonach noch für verschiedene Druckverfahren (Zeitungsdruck, Magazindruck) unterschiedliche Bilder, Logos und Farbflächen definiert wurden, sind passé.
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Vielen Anwender der Layout-Software XPress in der Version 6.x ist der unterschiedliche Projekt- und Layoutname ein Dorn im Auge. Wer nicht jedesmal den Layoutnamen nachträglich manuell ändern will, kann auf das vom Fachhefte grafische Industrie bereitgestellte Script zurückgreifen, womit sich mit einem Klick der Layoutname an den Projektnamen anpassen lässt. Einfach das Apple-Script in den Script-Ordner von Quark XPress kopieren, schon lassen sich die Layoutnamen problemlos ändern. Es ist auch ein Droplet-Script zur Änderung der Namen ist vorhanden.

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Wer in einer Werbeagentur, Reprostudie, Druckerei, etc. arbeitet, weiss wie wichtig schnelles und korrektes Arbeiten ist. Der am meisten gewünschte Liefertermin ist “Gestern” und verdeutlicht, welchen Stress der jeweilige Druckvorstufentechniker ausgesetzt ist. Die Arbeit muss schnell, fehlerfrei und in hoher Qualität erledigt werden. Damit das Zusammenspiel mit dem Graphiker - Reprotechniker - Druckerei - Kunden perfekt und reibungslos abläuft sollten einige Regeln beherzigt werden.
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Adobe hat mit der Entwicklung des plattformunabhängigen PDF-Formates (Portable Document Format) das Leben einer ganzen Industrie vereinfacht. Nie zuvor war es einfacher, Daten aus beliebigen Anwendungen, den unterschiedlichsten Usern nutzbar zu machen. Auch in der Druckindustrie brachte das PDF eine erhebliche Zeitersparnis und Kostenreduzierung mit sich. Doch leider bringt das PDF nicht nur Vorteile mit sich.
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