Beiträge in Kategorie: Farbe


Das wird wohl viele Graphiker erfreuen. Bei EasyRGB gibt es ein Tool, womit sich etliche Farbräume in RGB umrechnen lassen. So lassen sich auch die gelegentlich benützten RAL-Farben in RGB umrechnen. Es gibt eine abgespeckte online Version, sowie eine PC-Version, welche je nach Anforderung kostenpflichtig ist.

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Ohne Farbmanagement geht heutzutage nichts mehr. Allerdings ist das Thema Farbmanagement für viele Anwender noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Der Artikel von Georg Obermayr Farbmanagement ist eine Basistechnologie vermittelt das Grundwissen für den Umgang mit Colormanagement im Layoutprogramm XPress.

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Das Cleverprinting-Handbuch 2008 rund um Farbmanagement, ICC-Profile und PDF/X liegt in einer neuen aktuellen Version vor. Das PDF des Buches kann kostenlos heruntergeladen werden, wer knapp 15,- Euro übrig hat, sollte das gedruckte Buch davon kaufen. Ist für alle Grafikdesigner, PrePress-Mitarbeiter, Drucker, Fotografen und Mediengestalter, welche sich mit dem Thema Farbe beschäftigen ein absolutes Muss.

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schachbrett Immer wenn man glaubt, alles über optische Täuschungen zu kennen, wird man eines besseren belehrt. Eine eindrucksvolle optische Täuschung zeigt Edwar H. Adelson mit seinem Schachbrettmuster auf. Dabei hat das Feld A und das Feld B genau den selben Farbwert, obwohl auch nach langer Betrachtung das Feld A wesentlich dünkler erscheint. Hier geht es übrigens zur Original-Webseite.

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Dass Farbe eine grosse Auswirkung auf das menschliche Empfinden hat, dürfte weitestgehend bekannt sein. Nicht nur in der Werbung wird gezielt Farbe eingesetzt um bestimmte Emotionen zu wecken, sondern auch im alltäglichen Leben, wie für Kleidung und Wohnung. Der Artikel Schon einmal von Farbberatung gehört?! beschäftig sich näher mit dem Thema Farbberatung.

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Als Graphiker muss man gelegentlich RAL-Farben in den CMYK-Farbraum umrechnen. Dumm ist nur, dass es fast keine kostenlose Umrechnungstabelle für RAL-Farben gibt. Abhilfe schafft unter anderem die Druckerei Leodruck und welche eine PDF RAL-Farbtabelle mit CMYK-Umsetzung (416KB) anbietet. Ebenfalls gesichtet: HKS-Farbtabelle mit CMYK-Umsetzung

Ansonsten sind brauchbare kostenlose Alternativen spärlich. Hat wohl damit zu tun, dass der Farbhersteller einen Bammel wegen seinen Rechte hat.

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Softproofs, auch Grobdaten-PDF genannt, sind einfache Andrucke am Bildschrim. Softproofs dienen in erster Linie der schnellen und kostengünstigen Kontrolle der korrekten Bildpositionierung, des Textumbruches und der korrekten Textformatierung. Allerdings sind Soft Proofs nicht für den Druck geeignet, da diese in der Regel nur eine Auflösung von 72 dpi (dots per inch) besitzen. Auch die Farbkontrolle ist aufgrund unterschiedlicher Farbräume und Farbmodelle (Monitor vs. Druck) nur eingeschränkt möglich.

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Bei sogenannten Effektfarben geht es nicht in erster Linie um die Farbe selbst, sondern um die optische Wirkung (Effekt). Effekt-Farben sind unter anderem alle fluoreszierende Farben, Leuchtfarben, Metallicfarben und Thermochromfarben. Diese Farben werden vor allem bei hochqualitativen Produktprospekten oder Katalogen verwendet, wie z.B: Auto Katalog, Uhren Broschüre, …, um das Produkt edler darzustellen.

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Viele Grafiklehrlinge lassen sich anfangs noch von Sonderfarbe und Schmuckfarbe verwirren, da diese der Meinung sind, es handle sich um zwei verschiedene Sachen. Tatsächlich besteht zwischen Sonderfarbe und Schmuckfarbe keinerlei Unterschied. Beide Begriffe bezeichnen eine vom Farblieferanten fertig gemischte Farbe, welche nicht erst durch das Übereinanderdrucken der CMYK Farben erzielt wird. Als Sonderfarbe bzw. Schmuckfarbe werden oftmals HKS oder Pantone Farben verwendet.

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subtraktive Farbmischung Anders als bei der additiven Farbmischung schwächt bei der subtraktiven Farbmischung eine Farbe die Intensität und Reflexion des Lichtes ab. Dieses Verfahren ist uns von gedruckten Medien bekannt. Eine Fläche reflektiert vom ursprünglich weissen Licht nur noch eine bestimmte Wellenlänge. Für den Betrachter ensteht dadurch der Eindruck von Farbe.

Das Prinzip kennen wir von Zeitungen und Magazinen. Sehen Sie sich ein färbiges Magazin mit der Lupe an. Sie werden erkennen, dass nur mit den Farben Cyan, Magenta, Gelb und zusätzlich Schwarz, wegen einer besseren Tiefenzeichnung, verwendet wurden.
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additive FarbmischungBei der additiven Farbmischung dienen die Farben Rot, Grün und Blau als Grundfarben. Alle anderen Farbtöne werden durch Zusammenmischen der drei Grundfarben erzeugt, wodurch sich die Intensität der einzelnen Lichtfarben addiert (darum additive Farbmischung).

Das Prinzip ist allen vom Monitor oder Fernseher bekannt. Sehen Sie sich einmal den Monitor mit einer Lupe an. Man wir nicht mehr als die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB) entdecken. Durch die Intensität der einzelnen Grundfarben ensteht beim Fernseher der Eindruck von Millionen von Farben.

So ergibt beispielsweise Rot mit Blau Magenta, Rot und Grün mischt sich zu Gelb und Blau mit Grün ergeben Cyan. Überlagern sich alle drei Lichtstrahlen (rot, grün, blau), so addieren sich diese zur Farbe Weiß (siehe Grafik).

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Webdesigner und Grafiker benötigen das gewisse Farbempfinden, um Anzeigen und Webseiten ansprechend zu gestalten. Es ist sicher nicht falsch, die Grundregeln der Farbenlehre und der Harmonielehre zu kennen, den Unterschied zwischen additiver und subtraktiver Farbmischung zu wissen und die Komplemtärfarben zu den Primärfarben zu kennen. Dieses Grundwissen ist leider mit Aufkommen des Computers etwas in den Hintergrund geraten - frei nach dem Motto: Hauptsache bunt. Aus diesem Grund wurde die Kategorie Farbe gegründet, wo Wissenswertes zum Thema Farbe, Farbmanagement und Farbenlehre publiziert wird.

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