Mi 26 Sep 2007
Der Mac hat sich in den letzten Jahren zu einen wahren Media-Center entwickelt. Mit der Freeware iTunes und Front Row ist hat man eine wohnzimmertaugliche Multimedia-Schaltzentrale, womit sich Musik, Videos, Filme und Photos bequem verwalten lassen. Grösster Nachteil ist, dass seitens Apple mehr oder weniger alles festgelegt ist und kaum benutzerdefinierte Einstellungen möglich sind. Macnews zeigt in seiner Sonderserie Der Mac als Entertainment-Center verschiedene Softwarelösungen auf, wie der Mac noch bedarfsgerechter verwendet werden kann.
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Vorsicht: Das Teil kann süchtig machen. Der lang ersehnte Nachfolger vom Apple iBook ist nun da. Das
Für alle Mac Nostalgiker sei ein Abstecher zu
Wer sich bereits einen der neuen Intel-Macs anschaffen will und diese in die Arbeitsumgebung integrieren will, sollte noch überprüfen, ob die benötigten Programme bereits mit der neuen Hardware laufen. Die Programme müssen entweder im “Universal Binaries” Format vorliegen, sprich diese sind sowohl an die neuen Intel-Prozessoren und den PowerPC-Prozesser angepasst, oder durch die Technologie “Rosetta” interpretiert werden. Auf den Webseiten von Apple werden alle Programme, welche im
Apples nächster Wurf der neuen Intel-Mac Serie ist das neue MacBook Pro mit einem Dual Core Intel Prozessor und bereits ab 2.099,- Euro erhältlich. Es bietet die 8-fache Grafikbandbreite des PowerBook G4 und besitzt eine integrierte iSight Kamera, mit welcher Videokonferenzen auch unterwegs durchgeführt werden können. Richard Joerges hat in seinem
Soeben wurde der erste Intel-Mac vorgestellt. Es ist ein iMac, welcher statt einem PowerPC G5-Prozessor nun von einem Doppelkernprozessor von Intel angetrieben wird. Dank des neuen Intel-Prozessor soll der Intel-Mac zwei bis drei mal schneller sein als die bisherigen G5-Rechner. Jeder einzelne Kern sei schneller als die bisher in den iMac-G5 eingesetzten Chips, so Apple. Das 17-Zoll-Modell liefert Apple mit einer 160 Gigabyte Festplatte, auf dem 20-Zoll-Modell haben über 250 Gigabyte Platz. Sonst ändert sich nur wenig, nicht einmal der Preis von 1349 Euro für das kleine und 1749 Euro für das große Modell.
Das neue Jahr ist gerade einmal 4 Tage alt, da vergibt
Auf den vor kurzem stattgefundenen UN-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft in Tunis wurde der erste Prototyp eines Notebooks für Entwicklungsländer vorgestellt, welches unter 100 Dollar kosten soll. Das Notebook wird mit einer Handkurbel ausgeliefert, um unabhängig vom Stromnetz zu sein. Eine Minute kurbeln soll eine Laufzeit von ca. 10 Minuten ermöglichen. Das 100-Dollar-Notebook soll vor allem Millionen von Schulkindern in unterentwickelten Ländern zugute kommen.