Top 10 Photoshop Alternativen

psnoBei professionellen Grafikern und Designern ist das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop (PS) von Adobe klar das Werkzeug Nummer 1. Photoshop ist der absolute Marktführer in Sachen Bildbearbeitung & Retusche, mächtig im Umfang, exzellent punkto Farbmanagement, doch leider auch sauteuer. Mittlerweile gibt es zahlreiche kostenlose bzw. kostengünstige Alternativen zu Photoshop, welche für Otto-Normalverbraucher leicht zu bedienen sind und allerlei interessante und brauchbare Funktionen aufweisen. Wir stellen die gebräuchlichsten Alternativen vor.

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Details zu CS5

Im April dieses Jahres will Adobe die 5er Version der Creative Suite auf den Markt schmeissen. Auch diesmal lässt sich Adobe nur knapp eineinhalb Jahre Zeit für den nächsten Versionssprung auf CS5, darum darf man auch nicht mit weltbewegenden Neuigkeiten rechnen. Wie bereits bei CS4 werden wohl viele Anwender auch die neue Version überspringen, denn es gibt nur wenig Gründe auf die neue CreativeSuite upzudaten, es sei dann man ist im Dienstleistungssektor.

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Tool zur PDF Konvertierung

7-PDFMakerObwohl die meisten modernen Programme bereits selbständig deren Dokumentformate nach PDF exportieren können, gibt es doch immer wieder Versionen, die diese Funktion nicht besitzen. Die Software  7-PDF Maker erlaubt aus über 80 Dateiformaten (u.a. doc, docx, ppt, pptx, xls, xlsx, odt, ods, odp, rtf, html, txt, jpg, gif, png, tiff, eps, psd, bmp, wmf) nach PDF ( PDF, PDF/A-1) zu konvertieren, ohne dass man weiter Dritt- bzw. Originalanwendungen benötigt. Auch Ghostscript wird nicht benötigt. Allerdings darf man nicht erwarten, damit sauber PDF/X für den Druck zu erzeugen.

Langsame Offerte der Druckereien II

Wer in diesem Gewerbe tätig ist kennt die Situation leider nur zu gut. Obwohl rundherum gejammert wird über zuwenig Aufträge, eine Druckerei nach der anderen in den Konkurs geht oder knapp davor steht, versuchen fast keine der Druckereien dem entgegenzusteuern. Schlagworte wie Dienstleistung und Service gelten in der Branche oftmals als Fremdwort.

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PDF-Beschnittrahmen entfernen

Klar können auch mit mit den Bordmitteln von Adobe Acrobat diverse Beschnitt- und Passermarken entfernt werden – umständlich zwar, aber es geht. Wesentlich einfacher geht dies mit dem kostenlosen Plugin JoCrop von JoLauterbach, womit sich sämtliche Beschnittrahmen mit einem Klick entfernen lassen. Nach Installation einfach auf den Menüpunkt “Dokument” > “Auf TrimBox beschneiden” gehen.

Online Bildbearbeitung

aviaryÜber online Photoshop-ähnliche Tools haben wir bereits mehrmals berichtet (PS Express, Splashup). Mittlerweile tummeln sich immer mehr Anbieter von online Bildbearbeitungsprogrammen am Markt, und die online Tools werden immer ausgereifter. In nicht allzu ferner zukunft wird Otto Normalverbraucher nur noch auf online Tools wie Aviary odgl. zurückgreifen.

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Mac ausschalten

Ältere Mac-User vermissen das Teil noch immer – den Ein- und Ausschaltknopf direkt auf der Apple-Tastatur. Doch selbst jetzt muss man nicht auf den Boden kriechen um den Computer auszuschalten – sofern man natürlich die Tastatur-Befehle kennt.

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Designelement Tagcloud

Tag-Cloud

Tag-Cloud

Mit dem Aufkommen der Blogs hat die Begriffswolke bzw. Tag-Cloud Ihren Siegeszug angetreten und sich als akzeptiertes Element auf Blogs und Internet-Auftritten etabliert. Vorbei die Zeit als sich noch jedes Typographen-Auge beim Erblicken von drei oder mehr verschiedenen Schriftgrößen pro Zeile schmerzvoll abgewandt hat – mittlerweile hat sich unsere Wahrnehmung auch an solche Schriftgebilde allmählich gewöhnt.

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Typometer im Eigenbau

Typometer

Typometer

Neben dem Fadenzähler war der Typometer ein Tool für den tagtäglichen Gebrauch und ein Muß für Druckvorstufentechniker und Schriftsetzer. Seit dem Aufstieg von Mac & Co und des digitalen Rauschens, sind diese Tools in Vergessenheit geraten. Heute gelten Photoshop, Indesign und FontExplorer als die wichtigsten Werkzeuge eines Web- und Grafik-Designers. Dabei sind diese Werkzeuge zu unrecht von der Bildschirmfläche verschwunden, eignen sich diese doch unter anderem perfekt zur Kontrolle und Bestimmung der Schriftgrössen, Zeilenabstände, Rasterwerten, etc.

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PDF/X: Resümee zum Leitfaden

Grösser als gedacht war der Resonanz auf unsere PDFX-Serie: Zwar war in Hinsicht auf Kommentareinträge etwas mager, dafür trudelte eine Email nach der anderen ein und das Telefon stand zeitweise kaum still. Es zeigt sich, dass in Sachen PDF und PDFX ein riesengrosser Aufklärungsbedarf herrscht. Die Anwender sind zurecht verunsichert und mit dieser Serie wollen wir zumindest den Einstieg in die Materie PDFX erleichtern, obwohl auch wir kaum alle PDF-Anwendungsbereiche abdecken werden/können. Doch betrachten wir das PDF mal von Grund auf. Schön der Reihe nach …

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PDF/X – Leitfaden Teil 4

pdficonWer die Schritte der ersten drei Kapiteln (1, 2, 3) gewissenhaft umgesetzt, das Farbmanagement korrekt eingestellt, die Bilder kontrolliert und bei Bedarf in den benötigten Farbraum konvertiert hat, für dem sollte die Erstellung eines drucktauglichen PDFs mit PDFX Zertifizierung keinerlei Problem mehr darstellen. Wie so oft fangen die Probleme erst an, wenn man vorher unsauber gearbeitet hat – aber schön alles der Reihe nach.

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PDF/X – Leitfaden Teil 3

pdficonIm ersten und zweiten Teil des PDF/X Leitfadens, speziell für den Laien, haben wir neben der Geschichte des Colormanagements und des PDFX Standards, bereits die wichtigsten ICC-Profile kennengelernt und auf unserem System ein durchgehendes Farbmanagement eingerichtet. Der dritte Teil befasst sich mit der allgemeinen Datenaufbereitung, der RGB zu CMYK bzw. der CMYK zu CMYK Konvertierung.

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PDF/X – Leitfaden Teil 2

pdficonIm ersten Teil des PDF/X Leitfadens haben wir etwas rund um die Geschichte des Colormanagements und des PDF/X in Erfahrung gebracht. Der zweite Teil geht schon etwas tiefer in die Materie und zeigt welche Schritte nötig sind, um ein sauberes PDF/X-Dokument zu erstellen und wie man ein durchgängiges Farbmanagement, ausgerichtet für den Offsetdruck, mittels ICC-Profile auf seinem Arbeitsplatz einrichtet.

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PDF/X – Leitfaden Teil 1

Das PDF ist heutzutage allgegenwärtig. Speziell im graphischen Gewerbe ist dieses Format nicht mehr wegzudenken. Trotz Colormanagement und den Richtlinien PDF/X-1a und PDF/X-3, trotz unzähliger Fachbücher bzw. Ratgeber und trotz all der selbsternannten PDF-Gurus ist das Thema Druckdatenerstellung nach wie vor alles andere als selbsterklärend. Selbst grössere Druckereien, welche PDF/X-3 verlangen, haben dabei oftmals weder eine Ahnung, was PDF/X bedeutet, noch was für Auswirkungen dies für deren Arbeitsweise hat. Ein Umstand an dem diverse Softwarehersteller so wie die graphische Industrie nicht ganz unschuldig ist.
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Neue Serie: PDF/X

Man mag es eigentlich kaum glauben! Seit rund 1992 gibt es Colormanagement, das PDF/X selbst ist seit 2001 ein bekannter Standard, also doch seit rund 9 Jahren eine bekannte Tatsache (ein in unserer heutigen schnelllebigen Zeit eine enorm lange Zeitspanne), und trotzdem tun sich sowohl Anwender als auch die Industrie extrem schwer damit fehlerfrei umzugehen. Zu widersprüchlich und verworren die Informationen, zu schleissig der der Umgang mit dem Thema Farbe, zu ignorant und zu wenig kooperativ die Vorangehensweise der einzelnen Hersteller, etc.

Das Ergebnis ist bekannt: ein einziges Chaos rund um PDF/X und Colormanagement.
Doch dem soll nun mittels dieser Serie Abhilfe geleistet werden.

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WordPress auf UTF-8 umstellen

Wer bereits länger mit WordPress bloggt wird seine Datenbankinhalte aller Wahrscheinlichkeit noch im ISO-8859-1 Format abgespeichert haben, da in der Datenbank noch als Kollation latin1_swedish_ci o.ä.eingestellt ist. Will man auf seinen WordPress Blog komplett auf UTF-8 umstellen sind einige manuelle Schritte notwendig. Neuere WordPressversionen (Erstinstallation) sind in der Regel bereits auf UTF-8 eingestellt.

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