Kategorie: Druckvorstufe | 1 Kommentar »
Um beim Offsetdruck eine möglichst hohe Qualität zu erreichen, müssen die Bilder in der richtigen Aufkösung vorliegen. Um die korrekte Auflösung zu erhalten, muss man die Grösse des Bildes im Druck und die Rasterfrequenz kennen. Als Faustregel gilt, dass das Bild im Endformat jeweils immer die doppelte Auflösung haben sollte, wie die verwendete Rasterfrequenz. Wird z.B: mit einem 60er Raster gedruckt (60 Linien pro Zentimeter), so sollte das Bild im Endformat 120 Punkte pro Zentimeter, bzw. 305 dpi (Dots per Inch) aufweisen.
Die Auflösung sollte dabei nur maximal 50% von der Optimalauflösung abweichen. Hat die Datei eine gröbere Auflösung, besteht die Gefahr, dass ein sichtbarer Qualitätsverlust auftritt, besitzt die Datei eine höhere Auflösung im Endformat, so entstehen unötige Rechenzeiten und man belastet zusätzlich den Datentransfer, ohne einen wirklichen Qualitätsgewinn zu erzielen.
Stichwort: druck, Druckvorstufe, Repro
Kategorie: Druckvorstufe | 2 Kommentare »
Unter Moiré-Effekt versteht man eine störende Musterbildung, wenn sich Raster oder Linien überlagern. Dies kann zum Beispiel entstehen wenn ein Bild mit einer periodischen Struktur (z.B: Tapetenmuster, kariertes Hemd, bereits gerastertes Bild, …) eingescannt wird oder bei mehrfarbigen Bildern, wenn die einzelnen Farbauszüge nicht im richtigen Rastwinkel erstellt wurden.
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Stichwort: druck, Druckvorstufe, Repro
Kategorie: Druckvorstufe |
In Zeiten schneller Internetverbindungen ist dies eine durchaus gerechtfertigte Frage, ob die relativ teure Datenübertragung per Leonardo noch sinnvoll ist. Während im graphischen Gewerbe in den Anfangszeiten der elektronischen Datenübertragung hauptsächlich die ISDN-Übertragung per Leonardo zum Einsatz kam (man bedenke, dass damals grossteils noch mit Modems gesurft wurde), wird heutzutage vermehrt auf Email und FTP-Server gesetzt.
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Stichwort: Druckerei, Druckvorstufe, Repro
Kategorie: Druckvorstufe | 1 Kommentar »
Der Einsatz von FTP-Servern spielt auch im graphischen Gewerbe eine zunehmend wichtigere Rolle. Während eine Datenübertragung per ISDN-Karte und Leonardo ziemlich teuer ist, und bei einer Übertragung per Email man nie sicher sein kann, ob die Daten beim Kunden ankommen (man denke nur an falsch oder zu streng eingestellte Filter) bietet sich der FTP-Server als eine kostengünstige und relativ sichere Alternative an.
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Stichwort: Druckerei, Druckvorstufe, Repro
Kategorie: Repro |
Das Leonardo-System gehört zu den direkten Verbindungen, man spricht von einer P2P-Verbindung (Punkt-zu-Punkt-Verbindung). Damit eine Übertragung von Kunde A zu Kunde B funktioniert müssen beide Seiten mehrere Eigenschaften erfüllen. Jeder muss zumindest eine ISDN-Leitung besitzen, eine ISDN Karte für den Computer und eine spezielle Leonardo-Software auf den Computer installiert haben.
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Stichwort: Druckerei, Druckvorstufe, Repro
Kategorie: PDF | 2 Kommentare »
Um druckreife und korrekte PDF-Daten zu erzeugen müssen einige Regeln beachtet werden. Nachträglich lassen sich Korrekturen in einem PDF-Dokument nur recht beschwerlich erledigen. Es ist zwar möglich, aber in erster Linie kann das PDF als reines Austauschformat betrachtet werden.
Auf den folgenden Seiten bieten wir Ihnen einen Kurzüberblick über die wichtigsten Regeln, die korrekten Einstellungen im XPress für reine Postscriptfiles, und die notwendigen Einstellungen im Acrobat-Distiller um druckreife PDFs zu generieren. Damit sollten auch Sie in der Lage sein, Ihrer Druckerei korrekte PDFs zu liefern.
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Stichwort: Druckvorstufe, PDF, Repro, Software
Kategorie: Repro | 7 Kommentare »
Anzeigen, Inserate, Folder usw. können theoretisch mit einer Vielzahl an Programmen erstellt werden. Wir haben schon schon Fälle gehabt, wo ein 16-Seiten Folder rein im Photoshop erstellt wurde. Grundsätzlich werden für Layoutarbeiten im graphischen Gewerbe Quark X-Press und Adobe InDesign verwendet. Es ist natürlich auch möglich Anzeigen o.ä mit Word, Illustrator und Freehand zu entwerfen, doch würden diese Programme für diese Arbeiten zweckentfremdet werden. Da wir nicht vorhaben unser Leben zu erschweren, wollen wir uns nur die zwei am weitesten verbreiteten Layoutprogramme näher ansehen.
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Stichwort: Druckvorstufe, indesign, Repro, Software, xpress
Kategorie: Druckvorstufe, FAQ | 1 Kommentar »
Eine färbiges Druckprodukt wird in der Regel 4-färbig gedruckt. Dabei wird das CMYK-Farbmodell angewendet. Cmyk steht für Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (=Key, die Schlüsselfarbe). Im Layoutprogramm sollten die Daten im CMYK-Modus vorliegen. Sofern alle vier Farben in einer gemeinsamen Datei vorliegen, spricht man von Composite-Daten. Gibt es dagegen für jeden Farbauszug eine einzelne Datei, so liegen separierte Daten vor.
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Stichwort: druck, Druckvorstufe, Farbe
Kategorie: FAQ |
Als Satzspiegel wird jener Bereich einer Druckfläche bezeichnet in welcher sich der Druckbereich befindet. In der Regel gibt der fließtext den Satzspiegel vor. Bilder können sich sowohl innerhalb des Satzspiegels bewegen, als auch abfallend positioniert werden. Pagina und Randbemerkungen können sich auch ausserhalb des Satzspiegels befinden.

Stichwort: Druckvorstufe, litho, Repro
Kategorie: FAQ | 2 Kommentare »
Wird ein Seite abfallend bestellt, bedeutet dies nichts anderes als, dass alle Bilder, welche bis zum beschnittenen Rand gedruckt werden sollen, im Layoutprogramm (X-Press, Indesign) mit 3-5 mm Überfüller angelegt werden müssen, d.h. dass das Bild 3-5 mm über den Seitenrand raussteht.
Der Grund für diesen Überfüller ist technisch bedingt, da der Drucker beim Zuschneiden der Seiten auf das Format mit der Schneidemaschine immer einen leichten Hohl- oder Kugelschnitt hat. (siehe Bild)

Würde das Bild nur bis zum endgültigen Endformat gedruckt und nicht sauber geschnitten werden, wäre ein störender weißer Blitzer sichtbar. Durch den Überfüller erzielt man immer korrekt abfallende Bilder.
Stichwort: Druckvorstufe, litho, Repro