Farbabstufungen dank Raster

Kategorie: FAQ, Repro |

Rasterwinkel Im Gegensatz zu Fotoabzügen können beim Offsetdruck Helligkeitsunterschiede
nicht direkt als Grauwerte wiedergegeben werden. Beim Druck gibt es entweder Farbe oder keine Farbe – den Fall „ein bisschen Farbe“ gibt es nicht. Mit Hilfe einer Rasterung täuscht man dem menschlichen Auge Helligkeitsunterschiede vor. Bei einem färbigen Bild lassen sich die unterschiedliche Farbabstufungen durch die Grösse der Punkte simulieren.
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Blogge und kassiere

Kategorie: Sonstiges |

Aber selbstverständlich nur wenn du einen Account bei Vienna online hast. Dort wird nämlich der beste Blog der Woche mit 100 Euronen ausgezeichnet. Auch eine Möglichkeit zu frischem Content zu gelangen.

Schriften vergleichen

Kategorie: Software | 2 Kommentare »

typesetter Mal wirklich eine tolle Ajax-Anwendung. Wer mit Schriften arbeitet, die Auswirkung unterschiedlicher Schriftgrössen, Spationierung, Zeilenabstand und Färbigkeit in Echtzeit testen und miteinander vergleichen will, wird mit Typesetter seine wahre Freude haben. Typesetter basiert auf XHTML und wird über CSS gesteuert, und funktioniert nur mit eingeschaltetem JavaScript. Bei Gefallen können gleich die zuvor definierten CSS-Einstellungen heruntergeladen werden.

einstellungen

Lithografie – der Steindruck

Kategorie: Druckerei, FAQ |

Lithostein Lange Zeit galt die Lithografie bzw. Lithographie als das gängige Verfahren für hochqualitative farbige Illustrationen und Plakate. Lithografie kommt vom altgriechischen Wort Lithos (= Stein) und graphein (= schreiben) und wurde vom 1798 vom 28-jährigen Jura-Studenten Alois Senefelder erfunden. Die Lithografie gilt als Vorläufer des heutigen modernen Offsetdruck.
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Agenturmeldungen von 28.01.2006

Kategorie: Schlagzeilen |

Saatchi & Saatchi aus Frankfurt darf sich gleich über zwei neue Kunden freuen. Zum einen willman Alitalia Flügeln bereiten, zum anderen wird Kawneer aka Alcoa Architektur Systeme in Deutschland bekannt gemacht.

Die Frankfurter Agentur Ogilvy Promotions entwickelt ab sofort die Imagewerbung für Motorola.

McCann Erickson wird zukünftig den Marktführer im Altbiersegment Diebels betreuen, und für flüssige Bekanntschaft sorgen.

Die österreichische Werbeagentur Demner, Merlicek & Bergmann darf sich über das Volksbanken-Etat, zwecks Neupositionierung der Volksbank-Gruppe, freuen.

Mit Werner Taibon, Chef der Programmplanung beim ORF, soll der nächste Österreicher bei einem deutschen Privatsender in einer führenden Position arbeiten. Anscheinend eignen sich dazu die Österreicher hervorragend. Taibon steht als Geschäftsführer von RTL II auf der Wunschliste des Senders.

Zeitungen verlieren weiter Leser

Kategorie: Schlagzeilen |

Der Trend zu weniger verkauften Exemplare hält an. Die deutsche Zeitungsindustrie tut sich zunehmend schwerer ihre Auflagenreichweite gegenüber den online Medien zu halten. So beträgt die verkaufte Gesamtauflage im letzten Quartal 2005 nur noch 27,16 Millionen Exemplaren pro Ausgabe, was ca. 700.000 Zeitungen weniger oder ein Minus von 2,51 Prozent entspricht, als im gleichen Quartal des Vorjahres. Einzig überregionale Tageszeitungen konnten ein leichtes Plus verzeichnen.

Das ging daneben

Kategorie: Aufgeschnappt |

Gas Oh, oh.
Ein mehr als unglücklicher Fall einer deplatzierten Anzeige. Das sollte eigentlich nicht vorkommen. (Aufs Bild klicken)

Gefunden auf Pantoffelpunk

PDF Tools

Kategorie: Druckvorstufe, PDF | 1 Kommentar »

pdf Das Austauschformat PDF hat sich schon längst als Alternative zu PostScript oder Layoutprogrammen entwickelt. Da PDF´s von jedem Betriebssystem gelesen werden können, sehr kompakt sind, alle Schriften enthalten und aus nahezu jeder Anwendung heraus erstellt werden können, ist das PDF in der digitale Druckvorstufe nicht mehr wegzudenken. Um das Flagschiff Adobe Acrobat Professional sind mittlerweile viele Anwendungen und Plug-ins von Drittherstellern hinzugekommen, welche den Workflow in der Druckvorstufe optimieren. Hervorzuheben sind unter anderem:
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Korrekte Auflösung beim Druck

Kategorie: Druckvorstufe | 1 Kommentar »

Um beim Offsetdruck eine möglichst hohe Qualität zu erreichen, müssen die Bilder in der richtigen Aufkösung vorliegen. Um die korrekte Auflösung zu erhalten, muss man die Grösse des Bildes im Druck und die Rasterfrequenz kennen. Als Faustregel gilt, dass das Bild im Endformat jeweils immer die doppelte Auflösung haben sollte, wie die verwendete Rasterfrequenz. Wird z.B: mit einem 60er Raster gedruckt (60 Linien pro Zentimeter), so sollte das Bild im Endformat 120 Punkte pro Zentimeter, bzw. 305 dpi (Dots per Inch) aufweisen.

Die Auflösung sollte dabei nur maximal 50% von der Optimalauflösung abweichen. Hat die Datei eine gröbere Auflösung, besteht die Gefahr, dass ein sichtbarer Qualitätsverlust auftritt, besitzt die Datei eine höhere Auflösung im Endformat, so entstehen unötige Rechenzeiten und man belastet zusätzlich den Datentransfer, ohne einen wirklichen Qualitätsgewinn zu erzielen.

Google gegen Suchmaschinen Spam

Kategorie: Suchmaschine |

2006 dürfte ein ganz schweres Jahr für alle Suchmaschinen Spammer werden. Laut einer Ankündigung von Matt Cutts wird Google 2006 verstärkt auch gegen nicht englischsprachige Webseiten vorgehen. Alle Webseiten, welche durch Einsatz übermässigen von Keyword-Spams, Doorway-Pages, JavaScript Weiterleitungen, etc. eine höhere Google-Platzierung erreicht haben, könnten unter Umständen demnächst aus dem Index der Suchmaschinen fallen. Es wurde auch langsam Zeit dafür, dass die manipulierten deutschsprachigen Webseiten aus dem Suchindex verschwinden.
Via Golem.de

Typo3 4.0 Beta 2

Kategorie: CMS |

Typo3 Eine weitere Beta des beliebten Open Source Content Managemant Systems Typo3 wurde freigegeben. Neu hinzugekommen sind eine Workflow-Funktion, ein überarbeiteter „Rich Text Editor“ zur Eingabe von Seiteninhalten, überarbeitete die Funktionen zum Rückgängigmachen von Aktionen, sowie ein Assistent zum schnellen Erstellen von Vorlagen. Die für ursprünglich für den 7. Februar 2006 geplante Final Version, dürfte sich aber noch etwas verzögern.

Kunstdrucke vs. Offsetdruck

Kategorie: Druckerei | 3 Kommentare »

Letztens besuchte mich ein Kunde, welcher sich vor kurzer Zeit ein neues Kunstdruck-Motiv eines namhaften Künstlers erwarb, welches angeblich im Lithodruck erzeugt wurde. Er bat mich, den erworbenen Kunstdruck genauer unter die Lupe zu nehmen und um meinen fachspezifischen Rat, da er vorhabe, sich weitere Kunstdrucke als Investitionsanlage zu sichern. Ein kurzer Blick auf den erstandenen Druck genügte, um meinen lieben Kunden von seinem Vorhaben vorerst einmal abzuraten.
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Jean-Remy von Matt entschuldigt sich

Kategorie: Verlage | 1 Kommentar »

Jean-Remy von Matt zeigt Charakterstärke und entschuldigt sich öffentlich. Vorausgegangen war eine Rundmail, welche besonders die Blog-Community aufhorchen ließ. Nun zeigte sich der wahre Profi punkto Kommunikation und hat dem Handelsblatt Blog und Robert eine Mail geschickt und bittet um Verständnis für seinen Ärger.
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Kostenlose QuarkXPress Xtensions-Module

Kategorie: Software |

Quark Zwei neue QuarkXPress Xtensions-Module können sich alle registrierten QuarkXPress 6 Benutzer kostenlos herunterladen. Output Enhancement erstellt Profile zum optimierten Drucken bzw. Ausgeben von QuarkXPress Layouts, während der QuarkXPress-Filter für Spotlight Benutzer gedacht ist.

Weblogs für Business

Kategorie: Aufgeschnappt, Blog |

Interessantes zu Weblogs und deren Wichtigkeit für Unternehmen bringen die Frankfurter Allgemeine, sowie der Rheinischer Merkur, welche ein ausführliches Interview mit Dieter Rappold von der Wiener Agentur Knallgrau führten. Beide Artikeln erörtern die Möglichkeit, aber auch Notwendigkeit, einen Unternehmensblog zu führen, um die Öffentlichkeitsarbeit des eigenen Unternehmens aktiv zu beeinflussen und den Blog als zusätzlichen Kommunikationskanal zu nutzen.

Funktionierende Programme auf Intel-Macs

Kategorie: Software |

Wer bereits ein glücklicher Besitzer des neuen Intel-Mac ist, kann mit dem Programm Rosetta Test überprüfen, welche Applikationen bereits auf Intel-Macs laufen und welche Programme von Rosetta transferiert werden müssen. Es wird noch einige Zeit dauern, bis alle Programme im Universal Binary Format vorliegen, und so nativ auf Intel-Macs laufen.

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