Beiträge in Kategorie: Aufgeschnappt


Quark Neuesten Gerüchten zufolge soll die Produkteinführung der neue Version des Layoutprogrammes Quark Xpress 7 am 23. Mai in New York auf einen speziellen “Launch Event” stattfinden. XPress 7.0 soll bereits kompatibel zu den Intel-Macs sein. XPress 7 soll mit Photoshop-Dokumenten direkt arbeiten können, verbesserte Bildeffekte und neue Transparenz-Funktionen besitzen und besser auf die Bedürfnisse von Arbeitsgruppen und digitalem Workflow zugeschnitten sein. Ob sich ein rascher Umstieg auf die neue Version lohnt, wird wohl erst die Praxis beweisen.

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Mac Win Apple selbst ermöglicht nun die Inbetriebnahme von Windows XP auf einen Intel-Mac, ohne dass man sich den Hack für das angepasste EFI-Startsystem herunterladen muss. Laut Macnews entpuppt sich Boot Camp als Installationsassistent, welcher Mac-Anwendern hilft, Windows XP parallel zu Mac OS X zu installieren. Die Software legt dynamisch eine zweite Partition auf der Festplatte an, auf der sich das Windows-System installieren lässt - man muss seine Festplatte dazu nicht formatieren und löschen. Manche Mac-User befürchten schon, dass Steve Jobs das Mac Betriebssystem beerdigen will.

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Wieder einmal ein Beispiel dafür, dass manche Werbeplakate nicht in unmittelbarer Nachbarschaft stehen sollten.

Plakat

gefunden bei Werbeblogger

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Eine neue Version von Scribus 1.3.3 ist erschienen, wie golem berichtete. Scribus ist ein OpenSource Destop Publishing Tool und kann als kleine kostenlose Alternative zu Xpress und InDesign angesehen werden. Neu hinzugekommen ist die Importmöglichkeit von Word-Dateien und das Erstellen von Strichcodes. Beim Export als PDF bleiben nun auch alle Präsentationseffekte erhalten. Scribus steht als Download für Linux, Windows und Mac bereit. Für den Mac wird allerdings noch die Umgebung X11 vorausgesetzt.
[via schockwellenreiter]

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Werbung muss nicht immer in der selben Einheitsleier daherkommen. Ein französischer Strip-Club zeigt, dass man auch mit einfachen Mitteln ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erzielen kann.

Plakat

Gut dass man auch des öfteren zu Blogs wie den Werbeblogger und den von Bernd Röthlingshöfer des öfteren vorbeischaut. Solche Werbung macht Spass.

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Folgender Fall liess mir doch vor kurzem die grauen Gehirnzellen anstrengen: Kunde ruft an, er habe die Bilder vom letzten Job auf seinen Webserver gespielt, nur werden die meisten Bilder nicht im Browser angezeigt, und wenn doch, dann dauere die Ladezeit viel zu lange. Ich solle ihm doch bitte brauchbare Daten schicken.

Des Rätsels Lösung nach mehr als einem halbstündigen Telefonats.
Sollten Sie also zu jenen Personen gehören, welche selbständig Druckdaten auf den Webserver spielen wollen, damit man sich diese im Internet ansehen kann, so denken Sie daran (1) die Bilder herunterzurechnen und (2) die Daten in RGB-Modus umzuwandeln.

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Eine Lösung zur Behebung der vor kurzem bekannten Apple Sicherheitslücke bietet das Unternehmen UGSoft. Das kostenlose Tool abmst (A bit more Secure Terminal) verhindert laut Hersteller das ungewollte Ausführen von Unix Kommandos im Terminal, welche als normales Dokument getarnt sind.

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Eine recht brisante Sicherheitslücke weist der Apple eigene Webbrowser Safari auf. Wie Macnews ausführlich anführt wird dringend empfohlen die Standardeinstellung des Safaris schnellstens umzuändern. Konkret geht es um die Einstellung “Sichere Dateien nach dem Laden öffnen“, welche deaktiviert werden sollte, da ansonsten beim Aufrufen einer einfachen Webseite ein Script gestartet werden kann, welches im schlimmsten Fall auch das Home-Verzeichniss löschen kann. Eine ausführliche Information zu dieser Sicherheitslücke bietet auch das Unternehmen Lisardo.

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Suchmaschinen, welche speziell für Programmierer konzipiert sind, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Neben Koders.com dürfte es demnächst einen neuen Anbieter zum Auffinden von Code-Zeilen diverser Open-Source-Projekte geben. Derzeit befindet sich krugle.net noch in der Testphase und ist noch nicht für die Öffentlichkeit freigegeben.
[via golem.de]

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Die beliebtesten Webseiten mit den meisten Besuchern waren im Jänner 2006 Yahoo, Microsoft, MSN, Google, AOL, eBay, Amazon, Mapquest, Real und Apple. Mit 34 Millionen Besuchern ist nun auch Apple der Vorstoß in die Top-Ten gelungen. Der Spitzenreiter Yahoo verzeichnete im gleichen Zeitraum mehr 105 Millionen Besucher.
[via Macnn]

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Kurz nach dem Update des Betriebsystems auf Mac OS X v10.4.5 können auch die Softwarepakete iTunes, iWeb, iLife, iDVD, iMovie und iPhoto aktualisiert werden. Da es sich um sogenannte Wartungsupdates handelt, kann man davon ausgehen, dass hauptsächlich Fehler behoben, sowie Stabilität und Performance weiter verbessert wurden.
[via golem.de]

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Die neue Version des Internet Explorers soll ja in vielen Punkten sich endlich an die vorgegebenen Webstandards halten. CSS-Discuss testet laufend den IE7 und listet auf seinen Webseiten alle Bugs bzw. bestandenen Tests auf.

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Google bringt ein neues Update des begehrten Google Earth heraus. Neu ist vor allem die Unterstützung von Mac OS x 10.3.9 und neuere. Erste Tests am alten Mac Betriebssystem liefen erfolgreich.

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Gas Oh, oh.
Ein mehr als unglücklicher Fall einer deplatzierten Anzeige. Das sollte eigentlich nicht vorkommen. (Aufs Bild klicken)

Gefunden auf Pantoffelpunk

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Interessantes zu Weblogs und deren Wichtigkeit für Unternehmen bringen die Frankfurter Allgemeine, sowie der Rheinischer Merkur, welche ein ausführliches Interview mit Dieter Rappold von der Wiener Agentur Knallgrau führten. Beide Artikeln erörtern die Möglichkeit, aber auch Notwendigkeit, einen Unternehmensblog zu führen, um die Öffentlichkeitsarbeit des eigenen Unternehmens aktiv zu beeinflussen und den Blog als zusätzlichen Kommunikationskanal zu nutzen.

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Die deutschen Wikipedia sind derzeit aufgrund einer einstweiligen Verfügung offline. Die Gründe können nicht makaberer sein. Aufgrund eines Artikels über den mittlerweile verstorbenen Hacker Boris F., welcher unter dem Pseudonym Tron bekannt wurde, sehen die Eltern des Verstorbenen die Persönlichkeitsrechte an ihren Sohn verletzt. Tatsächlich dürften solche Abmahnungen für Portale wie Wikipedia zunehmend ein Problem werden, wenn diese Vorgehensweise Schule macht. Denn hier krankt das System ordentlich.

Neben Golem.de bietet auch die Kanzlei SEWOMA® einen recht interessanten Beitrag in ihrem Artikel zum postmortalen Persönlichkeitsrecht.

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