Top 5 Homepage-Baukästen

Wer sich nicht selbst mit Webdesign herumschlagen und einen eigenen Webserver betreiben will, für den sind Homepage-Baukästen eine Alternative. Mit einem Homepage-Baukasten kann man einerseits aus einer großen Auswahl an Vorlagen auswählen und diese per Drag & Drop gestalten. Hier stellen wir euch die 5 Top Anbieter von Homepage-Baukästen vor.

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Responsive Webdesign

Responsive WebdesignResponsive Webdesign ist derzeit in aller Munde. Der Begriff Responsive Webdesign bedeutet im übertragenen Sinne “reagierendes Webdesign“, sprich die graphische Darstellung passt sich automatisch an das jeweilige Ausgabemedium wie PC, Laptop oder Smartphone an. Der Vorteil einer dynamisch programmierten Webseite ist, dass dazu keine separate Versionen der Homepage mehr notwendig sind. Benutzerfreundlichkeit und graphische Darstellung bleiben erhalten und sind für alle Endgeräte optimiert. Egal, ob es sich hierbei um einen Desktop, wie PC und Mac, ein Tablet oder ein Handy handelt. Auf unserer Firmen-Homepage haben wir eine übersichtlichen Artikel zum Thema Responsive Webdesign verfasst und zeigt, dass Responsive Webdesign nicht teuer sein muß. Mehr auf Repro.at …

Photoshop Filter Nik Collection kostenlos erhältlich

Die ehemals kostenpflichtige Photoshop Filter- und Actionsammlung Nik Collection – mittlerweile von Google vertrieben – gibt es seit kurzem kostenlos zum herunterladen. Die Nik Filter wurden lange Zeit von professionellen und semiprofessionellen Bilbearbeitern verwendet, lassen sich doch äusserst interessante Bildeffekte durch die vorgegebenen Preset durchführen. Das Paket kostete früher knapp 500 Dollar. Die Nik-Collection besteht aus 7 Filter-Paketen und kann für Photoshop ab CS 4, Lightroom 3 und Apple Aperrture ab 3.1 verwendet werden.

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Affinity, die professionellste Alternative zu Adobe

Immer wieder taucht die Frage auf, ob es leistbare Alternativen zu den Adobe Produkten, wie Photoshop, Illustrator und Indesign gibt. Jahrelang konnte sich Adobe auf die Allmachtstellung seiner innovativen Software-Produktreihe verlassen. Spätestens seit Wegfall der Kauflizenz und Umstellung auf das Abosystem wünschen sich viele Anwender eine kostengünstige Alternative zu Photoshop, Illustrator und Co. Zudem beklagen sich viele Anwender über die mangelnde Innovation seitens Adobe der letzten Jahre. Die gute Nachricht vorab: Es gibt mittlerweile einige interessante Konkurrenzprodukte, welche auch im professionellen Umfeld bestehen.

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Promotiontische zu TOP-Preisen

Promotiontische, auch Popup-Tische oder schlicht Theken genannt sind der perfekte Eycatcher für ihr Unternehmen bei Messen, Ausstellungen und Präsentationen. Der Promotiontisch aus Österreich kann individuell gestaltet und bedruckt werden und wird in einer komfortablen Tragetasche geliefert. Nützen Sie dieses günstige Angebot. Mehr dazu hier …

Neuer online Shop für Drucksorten

Unser neuer Repro.at Shop Drucke & Werbemittel steht in den Startlöchern! Vorerst nur für österreichische Kunden und mit wenigen Produkten, soll der Shop in den nächste Wochen auf mehrere 100 Produkte anwachsen. Als zentraler Dienstleister mit mehr als 20-jähriger Erfahrung können wir Sie zusätzlich von der Ideenfindung bis zum fertigen Endprodukt unterstützen. Wir würden uns freuen, Sie demnächst als Kunde betreuen zu dürfen!

Produktübersicht für Österreich

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Adobe Creative Suite CS6

Knapp ein Jährchen nach dem Erscheinen von CS5.5 schickt Adobe in den nächsten Wochen eine neue Version seiner Creative Suite, nämlich CS6 ins Rennen. Wie schon in den letzten Jahren stellt sich für den User die Frage, ob die Neuerungen ihr Geld wert für ein Update sind. Denn je nach Betätigungsfeld (Printmedien, Web-/App-Design, Video) finden sich mal mehr oder weniger interessante neue Features. Hinzu kommt, dass das Paket nun auch als Mietvariante vorliegt.
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Rechnen mit Indesign

Wer des öfteren Kataloge bzw. Preislisten für unterschiedliche Länder erstellt kennt das Problem, dass zwar die Sprache gleich bleibt, sich aber die Währung und damit der Preis  ändert. Klar, man könnte dies händisch ändern, was aber, wenn die Preisliste mehrere tausend Preisauszeichnungen enthält? Adobe Indesign ist ja kein Kalkulationstool, oder doch?

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Indesign: Original bearbeiten öffnet Vorschau

Indesign bietet von Haus aus die Möglichkeit über den Befehl “Original bearbeiten”  Bilder in Photoshop zu öffnen und zu bearbeiten. Klappt in der Regel ganz gut, bei einigen Anwendern wird jedoch statt Photoshop das Programm Vorschau geöffnet. Obwohl das Internet voll ist mit Lösungsvorschlägen zu diesem Problem, fassen wir hier nochmals die Lösungen zusammen.
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Indesign: Nicht druckende Objekte

Weiterführende Informationen bzw. Hinweise lassen sich in einem Indesign-Dokument auf verschiedene Arten anbringen, ohne das eigentliche Dokument zu beeinträchtigen. Man kann diese Informationen zB. mittels Notizen, Aufgaben, Hinweisen im Infobereich ausserhalb des eigentlichen Dokumentes, auf einer extra nicht druckenden Ebenen oder mittels einzelner, extra mit dem Attribut “Nicht druckend” markierter Elemente darstellen. Allerdings ist das Attribut “Nicht druckend” in Indesign nicht optimal gelöst.
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Indesign: Effekte kopieren

Wer viel mit Indesign arbeitet wird sicherlich des öfteren den einen oder anderen Effekt (zB: Schlagschatten, abgeflachte Kante, etc. ) anwenden. Nachdem wir vor kurzem bei einer Agentur gesehen haben, wie dies umständlich für jedes Objekt einzeln manuell eingestellt wurde, hier ein paar Tipps, wie es einfacher und schneller geht.

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Mac OSX: Daten in Root-Ebene zippen

Weil diese Frage schon des öfteren aufgetaucht ist.
Mit Mac OSX lassen sich Daten leicht komprimieren. Einfach mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Datei bzw. Ordner klicken und den Punkt “… komprimieren” auswählen. Es wird eine zip-Datei erstellt. Anschliessend kann man die zip-Datei an den gewünschten Empfänger übermitteln. So weit so gut. Es kann aber vorkommen, dass diverse Kunden die komprimierten Daten im Root Verzeichniss der zip-Datei benötigen.

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Webdesign: Finger weg von Photoshop

Wie bitte? Beim Webdesign soll man kein Photoshop verwenden?
Sonderbar. Schätzungsweise 90% aller Webdesigner (Daumen-mal-Pi-Schätzung) verwenden für die Layouterstellung Photoshop. Keine Frage, Photoshop ist das professionellste, umfangreichste und am weitesten verbreitete Bildbearbeitungsprogramm, und ist bei Bildmanipulationen, Retuschen und Bildmontagen das non-plus-ultra. Dennoch sollte speziell beim Screendesign Photoshop nicht die erste Wahl sein, und das hat mehrere Gründe.

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Dreister Contentklau

Es kommt ja des öfteren vor, dass Artikeln von Mastblau zitiert und erwähnt werden. Was uns selbstverständlich freut und ehrt. Doch immer wieder bedienen sich einige Webmaster ungeniert unserer Texte ohne Quellangabe und Link und geben diesen obendrein als ihren eigenen aus. Wie auch das Unternehmen “…… Druck Produktion Service” *. Dass dieser hiermit gegen das Urheberrecht verstösst, sollte einem Unternehmen in diesem Gewerbe bewusst sein.

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Web-2-Print vs. klassische Druckerei

In den letzten Jahren konnten Online-Druckereien bzw. sogenannte Web-2-Print Druckereien einen satten Zuwachs verbuchen. Früher oftmals als reine Digitaldruckerei mit einem geringen Produktsortiment und mieser Qualität abgetan, haben sich die Platzhirsche unter den Web-2-Print Druckereien mittlerweile zu Vorzeige-Druckdienstleister gemausert. Mastblau zeigt einige grundlegende Fakten auf.
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TWAIN Plugin mit Adobe CS5 & Mac OSX 10.5.x

Wer noch mit Mac OSX 10.5.x unterwegs ist und im Besitz eines Scanners bzw. Multifunktionsdruckers ist, hat oftmals Schwierigkeiten direkt aus den Adobe-Applikationen CS5 zu scannen bzw. zu drucken, weil schlicht das Gerät zB. in Adobe Photoshop CS5 nicht erkannt wird. Zwar kann man sich von der Adobe-Webseite das aktuellsten TWAIN-Plugin herunterladen, trotzdem wird scheinbar am Leopard Betriebssystem das Plugin nicht erkannt. Schuld daran ist, dass Adobe Photshop CS5 im sogenannten 64-bit Modus geöffnet wird. Die Lösung ist jedoch recht simple!

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